Made in Austria for European businessesVirtuelle Mitarbeiter. Menschlich verantwortet.
Workshops & Labs

KI erleben. Arbeit neu denken.

Unsere Inhouse-Formate zeigen anhand echter Arbeitsabläufe, was KI und virtuelle Mitarbeiter heute leisten können. Je nach Ausgangslage schaffen wir gemeinsames Verständnis, entwickeln priorisierte Use Cases oder erproben agentische Arbeit hands-on.

Live-Demos statt Tool-Katalog · auf den Arbeitskontext zugeschnitten · mit klarem nächsten Schritt

Stefan Raß bei einem IT-Inspirationstalk in Graz

Workshops sind der Einstieg. Nicht die Abkürzung um Readiness herum.

Ein Workshop kann Verständnis, erste Use Cases und praktische Erfahrung schaffen. Er ersetzt keine belastbare Prüfung von Daten, Prozessen, Berechtigungen, Governance und Wirtschaftlichkeit. Dafür gibt es Reifwerk.

Formatvergleich

Drei Formate, ein klarer nächster Schritt.

FormatZielDauerTeilnehmerTypisches Ergebnis
AI Impuls: Virtuelle Mitarbeiter erlebenVerständnis und Inspiration60–90 Minuten, optional mit anschließender Diskussionca. 15–200gemeinsames Bild und nächste Leitfragen
AI Impuls + Use Case LabKandidaten entwickeln und priorisieren4–6 Stunden; bei mehreren Bereichen oder größeren Gruppen als Ganztagesformatca. 8–24priorisierte Use-Case-Liste und Steckbriefe
Agentic Lab: Vom Mitdenker zum virtuellen MitarbeiterAgentische Arbeit praktisch erproben4–7 Stunden; bei kundenspezifischen Systemen in der Regel ganztägig plus technische Vorbereitungca. 6–12Agent-/Task-Canvas, Erkenntnisse und möglicher Prototyp
Erleben

AI Impuls: Virtuelle Mitarbeiter erleben

Was KI heute kann und wie sich Arbeit dadurch verändert.

Verständnis und Inspiration. Reale Live-Demos und eine verständliche Einordnung zeigen, wie KI heute zuhört, recherchiert, in Werkzeugen arbeitet, kommuniziert und Aufgaben vorbereitet.

Zielgruppen: Geschäftsführung, Führungskräfte, Fachbereiche, HR, interne AI- und Digitalisierungsevents, gemischte Gruppen mit unterschiedlichem Vorwissen

Vollständiger Ablauf

  1. KI hört zu: Sprache wird zu strukturiertem Text, Kontext oder Arbeitsauftrag.
  2. KI recherchiert: Informationen werden gesammelt, gegenübergestellt und zusammengeführt.
  3. KI arbeitet in Werkzeugen: Dokumente, Tabellen, E-Mails und Fachanwendungen werden Teil des Workflows.
  4. KI baut: Aus Anforderungen entstehen Analysen, Anwendungen oder Automatisierungen.
  5. KI kommuniziert: Virtuelle Mitarbeiter sind über Chat, E-Mail und Sprache erreichbar; Munin erweitert sie um Inbound- und Outbound-Telefonie.
  6. KI arbeitet im Team: spezialisierte Rollen übergeben Arbeit, prüfen Ergebnisse und eskalieren.
  7. Der Mensch verantwortet: Freigabe, Haftung und unternehmerische Verantwortung bleiben menschlich geregelt.

Ergebnis und Unterlagen

  • kurzes Vorgespräch
  • auf Zielgruppe und Branche angepasster Impuls
  • Live-Demos und Q&A
  • kompakte Zusammenfassung und Leitfragen
  • Empfehlung für den nächsten sinnvollen Schritt

Dauer: 60–90 Minuten, optional mit anschließender Diskussion · Teilnehmer: ca. 15–200 · Durchführung: online oder vor Ort

AI Impuls: Virtuelle Mitarbeiter erleben anfragen
Konkretisieren

AI Impuls + Use Case Lab

Von Möglichkeiten zu priorisierten Use Cases.

Kandidaten entwickeln und priorisieren. Nach einem kompakten Impuls entwickelt das Team eigene Use Cases aus realen Arbeitsproblemen und priorisiert sie nach Nutzen, Machbarkeit, Governance, Messbarkeit und Ownership.

Zielgruppen: Führungsteams, Fachbereichsverantwortliche, HR, Finance, Operations und IT, Digitalisierungsverantwortliche, gemischte Teams aus Fachbereich und Technik

Vollständiger Ablauf

  1. Kontextbezogener AI Impuls (60–75 Minuten) mit Beispielen passend zu Branche und Arbeitskontext.
  2. Arbeitsprobleme sammeln: wiederkehrende Aufgaben, Wartezeiten, Informationssuche, Übergaben und Koordination.
  3. Use Cases strukturieren: Problem, Ablauf, Häufigkeit, Rollen, Daten, Systeme, KI-Aufgabe, menschliche Entscheidungen, Risiko, Nutzen, Messgröße und Owner.
  4. Kandidaten kurz und strukturiert präsentieren; Fokus auf Problem und Nutzen statt Präsentationsqualität.
  5. Bewerten und priorisieren nach geschäftlichem Nutzen, Praxisrelevanz, technischer Machbarkeit, Governance, Skalierbarkeit, Messbarkeit und Ownership.

Ergebnis und Unterlagen

  • dokumentierte Use-Case-Longlist
  • drei bis fünf priorisierte Kandidaten
  • Bewertungsmatrix und kompakte Steckbriefe
  • erste Annahmen zu Nutzen und Machbarkeit
  • benannte fachliche Owner und Empfehlung für den nächsten Schritt

Dauer: 4–6 Stunden; bei mehreren Bereichen oder größeren Gruppen als Ganztagesformat · Teilnehmer: ca. 8–24 · Durchführung: online oder vor Ort

AI Impuls + Use Case Lab anfragen
Erproben

Agentic Lab: Vom Mitdenker zum virtuellen Mitarbeiter

Agentische Arbeit hands-on erproben.

Agentische Arbeit praktisch erproben. Fortgeschrittene Teams arbeiten an echten Aufgaben und erproben, wie KI mit Kontext, Werkzeugen, Systemzugängen, Grenzen und Freigaben zu einem arbeitenden System wird.

Zielgruppen: AI-erfahrene Fachbereiche, IT- und Digitalisierungsteams, Prozess- und Innovationsverantwortliche, Führungskräfte mit praktischer AI-Erfahrung, Unternehmen mit Lizenzen, Testumgebungen oder APIs

Vollständiger Ablauf

  1. Vom Chat zur Arbeit: denken, recherchieren, Kontext halten, Dateien bearbeiten, Werkzeuge verwenden und systemübergreifend handeln.
  2. Reale Demos, etwa E-Mail-Triage, Dokumentverarbeitung, Tabellen, Transkript-zu-Aufgaben, API-Folgeaktion oder gesprochener Auftrag über Skald.
  3. Eigene Arbeitsaufgabe vorab sammeln und auf Eignung prüfen.
  4. Agentenaufgabe definieren: Auftrag, Input, Kontext, Werkzeuge, Output, Grenzen, Freigaben, Eskalation und Erfolgskriterium.
  5. Hands-on-Erprobung in freigegebener Umgebung: Prompt- und Kontextdesign, Dokument-Workflow, Tool-Nutzung, Sandbox oder API-Aufruf.
  6. Review: Zuverlässigkeit, fehlende Daten und Berechtigungen, menschliche Freigaben und Voraussetzungen für produktiven Betrieb.

Ergebnis und Unterlagen

  • Agent- oder Task-Canvas
  • dokumentierte Aufgabe und Grenzen
  • erprobtes Automationskonzept
  • bei geeigneter Vorbereitung möglicher funktionierender Prototyp
  • Liste technischer und organisatorischer Lücken, erste Guardrails und Empfehlung

Agentic Design Lab als Fallback: Falls Voraussetzungen fehlen, führen wir ein Agentic Design Lab durch: Workflow und Rolle entwerfen, Tools und Daten identifizieren, Guardrails festlegen, mit Beispieldaten arbeiten und technische Lücken dokumentieren.

Dauer: 4–7 Stunden; bei kundenspezifischen Systemen in der Regel ganztägig plus technische Vorbereitung · Teilnehmer: ca. 6–12 · Durchführung: vor Ort oder kontrolliert remote

Agentic Lab: Vom Mitdenker zum virtuellen Mitarbeiter anfragen

Workshop oder Reifwerk?

Workshops & LabsReifwerk
schaffen gemeinsames Verständnisschafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage
entwickeln und priorisieren erste Kandidatenprüft Kandidaten organisatorisch und technisch
ermöglichen praktische Erfahrungprüft Daten, Rechte, Governance und Betrieb
können einen Prototyp im geschützten Rahmen erzeugendefiniert einen kontrollierten Pilot
liefern erste Empfehlungenliefert Readiness-Matrix, Pilot-Charter und Roadmap

Workshops eignen sich, wenn ein Team Möglichkeiten verstehen, erste Arbeitsprobleme strukturieren oder agentische Abläufe erproben möchte. Reifwerk ist der richtige nächste Schritt, wenn ein konkreter Pilot belastbar vorbereitet werden soll.

Reifwerk ansehenWorkshop anfragen
Warum NEWAYS.ai?

Wir zeigen keine austauschbare Tool-Sammlung.

NEWAYS.ai arbeitet selbst mit virtuellen Mitarbeitern in Orchestrierung, Engineering, Front Office und Support. Skald ermöglicht gesprochene Aufträge. Munin erweitert virtuelle Mitarbeiter um Inbound- und Outbound-Telefonie und ist live auf Anfrage verfügbar.

Eigenes Operating Model, Human Approval und Quality Gates führen von Workshop zu Reifwerk und Pilot.

  • eigenes agentisches Operating Model
  • echte virtuelle Mitarbeiter mit Stellenbeschreibungen
  • Kommunikation per E-Mail, Chat und Sprache
  • Telefonie über Munin · live auf Anfrage
  • reale Produkte und Workflows
  • Human Approval und Quality Gates
  • praktische Umsetzungserfahrung
  • klarer Übergang von Workshop zu Reifwerk und Pilot

Agentic Team kennenlernen · Produkte & Proofs ansehen

So bereiten wir das Format vor.

  1. Kurzes Briefing
  2. Zielgruppe und Ziel definieren
  3. Erfahrungsstand erfassen
  4. relevante Arbeitsprobleme sammeln
  5. verfügbare Tools und Lizenzen prüfen
  6. technische Voraussetzungen klären
  7. sensible Daten und Grenzen festlegen
  8. Agenda freigeben

Beim Agentic Lab hängen Hands-on-Ergebnisse davon ab, ob Lizenzen, Zugänge, APIs und Testdaten rechtzeitig verfügbar sind.

FAQ

Die wichtigen Fragen vor dem Einstieg.

Welches Format passt zu unserem Unternehmen?

Gemeinsames Verständnis: AI Impuls. Konkrete Use Cases: AI Impuls + Use Case Lab. Praktische Erprobung: Agentic Lab. Eine belastbare Pilotentscheidung: Reifwerk.

Brauchen die Teilnehmer Vorkenntnisse?

Für den AI Impuls nein; für das Use Case Lab keine tiefen technischen Kenntnisse; im Agentic Lab ist praktische AI-Erfahrung empfohlen.

Sind die Formate online und vor Ort möglich?

AI Impuls online und vor Ort; Use Case Lab beides, vor Ort bei Gruppenarbeit bevorzugt; Agentic Lab abhängig von Technik und Zugängen vor Ort oder kontrolliert remote.

Können eigene Tools und Daten verwendet werden?

Nur nach Vorprüfung. Keine Zugangsdaten im offenen Workshop; sensible Daten nur in freigegebener Umgebung, Testdaten bevorzugt.

Entsteht im Agentic Lab ein fertiger Agent?

Nicht zwingend. Ziel ist ein erprobter agentischer Ablauf und eine klare Einschätzung der Voraussetzungen. Bei gut vorbereiteten Zugängen und klar begrenztem Scope kann ein funktionierender Prototyp entstehen.

Was unterscheidet das Use Case Lab von Reifwerk?

Das Lab entwickelt und priorisiert erste Kandidaten. Reifwerk prüft Readiness, Daten, Rechte, Governance, Wirtschaftlichkeit und Pilotfähigkeit belastbar.

Kann Reifwerk direkt anschließen?

Ja. Ergebnisse und Artefakte aus dem Workshop können als Ausgangspunkt dienen. Reifwerk bleibt ein eigener Prüf- und Arbeitsprozess.

Wie viele Personen können teilnehmen?

AI Impuls ca. 15–200, Use Case Lab ca. 8–24, Agentic Lab ca. 6–12. Größere Gruppen gestalten wir individuell.

Werden Inhalte an Branche und Unternehmen angepasst?

Ja, nach einem Briefing und innerhalb des vereinbarten Scopes.

Welche Unterlagen erhalten wir?

Je Format erhalten Sie die veröffentlichten Deliverables: beim Impuls Zusammenfassung und Leitfragen, im Use Case Lab Longlist, Bewertungsmatrix und Steckbriefe, im Agentic Lab Canvas, Grenzen, Lücken und Empfehlung.

Was kostet ein Workshop?

Umfang, Vorbereitung und technische Anforderungen unterscheiden sich je Format. Nach einem kurzen Briefing erhalten Sie ein verbindliches Angebot.

Welcher Einstieg passt zu Ihrem Team?

Wir klären Zielgruppe, Erfahrungsstand, gewünschtes Ergebnis und technische Voraussetzungen und empfehlen das passende Format.

Customer Operations & Support

Freya

Hallo, ich bin Freya. Ich helfe bei Fragen zu Workshops, Reifwerk, Agentenbau, Use Cases und unseren Proofs. Bitte keine vertraulichen Daten eingeben.

Der Chat ist ein kontrollierter Kontaktkanal. Details stehen in der Datenschutzerklärung.