Kein Agent ohne Prozessfit
Wiederholbarkeit, Ausnahmen, Übergaben und Ergebnisdefinition müssen verstanden sein.
Reifwerk prüft, ob Prozesse, Daten, Zugriffe, Verantwortung und Nutzen für produktive virtuelle Mitarbeiter zusammenpassen. Fehlende Voraussetzungen werden sichtbar, priorisiert und in einem kontrollierten Pilot geschlossen.
Sie machen sie bloß schneller sichtbar. Ein unklarer Prozess bleibt unklar. Schlechte Daten bleiben schlecht. Ungeregelte Berechtigungen werden gefährlicher. Fehlende Verantwortung verschwindet nicht, nur weil ein Modell sehr überzeugend formuliert.
Reifwerk verschiebt die entscheidenden Fragen vor den Rollout. Dort gehören sie erstaunlicherweise hin.
Wiederholbarkeit, Ausnahmen, Übergaben und Ergebnisdefinition müssen verstanden sein.
Daten und Werkzeuge werden aus dem Auftrag abgeleitet, nicht aus technischer Bequemlichkeit.
Unsicherheit, sensible Entscheidungen und Ausnahmen brauchen klare menschliche Übergaben.
Ohne Ausgangswert lässt sich hinterher nur Begeisterung messen, aber keine Wirkung.
Je nach Ausgangslage werden einzelne Module vertieft. Das Ziel bleibt dasselbe: eine belastbare Entscheidung und ein kontrollierbarer nächster Schritt.
Standortbestimmung zu Strategie, Governance, vorhandener AI-Nutzung, Kompetenzen und Prioritäten.
Prüfung von Daten, Identitäten, Berechtigungen, APIs, Security, Logging, Support und Betrieb.
Bewertung von Prozessfit, Ausnahmen, Entscheidungsrechten, Human-in-the-loop und messbarem Nutzen.
Kontrollierte Umsetzung im echten Arbeitsprozess mit Werkzeugen, Guardrails, Review, Eskalation und Monitoring.
Messung von Qualität, Durchlaufzeit, Kosten, Review-Aufwand, Risiken, Akzeptanz und Skalierbarkeit.
Ein nachvollziehbares Bild zu Organisation, IT, Daten, Governance und konkreten Use Cases.
Nicht die spektakulärsten, sondern jene mit sinnvollem Nutzen, überschaubarem Risiko und realistischem Pilotumfang.
Was bei Daten, APIs, Rollen, Security, Betrieb und Verantwortung vor einem Pilot fehlen würde.
Auftrag, Scope, Rollen, Tools, Grenzen, Testfälle, Review-Punkte und Erfolgskriterien.
Ausgangswerte für Qualität, Zeit, Kosten, Review-Aufwand, Fehler und Eskalationen.
Prepare, Pilot, Improve, Scale oder Stop. Ein Ergebnis darf auch lauten, dass ein Agent derzeit keinen Sinn ergibt.
Der genaue Umfang wird nach Ausgangslage festgelegt. Die Website nennt bewusst keine erfundene Standarddauer, solange das Angebotsformat nicht freigegeben ist.
Arbeitsproblem, Verantwortliche, Systeme, Daten und gewünschte Wirkung abgrenzen.
Prozess, Ausnahmen, Datenflüsse, Berechtigungen, Policies und bestehende Experimente prüfen.
Use Cases bewerten, Lücken sichtbar machen und Pilotkandidat auswählen.
Virtuelle Stelle, Werkzeuge, Grenzen, Tests, Handoffs und Wirkgrad definieren.
Vorbereiten, bauen, verbessern oder stoppen. Kein Pflichtkauf eines Agentenprojekts.
Nein. Ein wiederkehrendes Arbeitsproblem reicht als Ausgangspunkt. Reifwerk hilft dabei, daraus geeignete Use Cases abzuleiten und zu priorisieren.
Dann entsteht kein künstlich schön gerechneter Pilot. Sie erhalten einen konkreten Maßnahmenplan, um Daten, Prozesse, Governance oder Betrieb zuerst tragfähig zu machen.
Nein. Die Ergebnisse sollen auch als Entscheidungs- und Arbeitsgrundlage für interne Teams oder andere Umsetzungspartner verwendbar sein.
Mindestens ein Process Owner, eine verantwortliche Führungskraft sowie je nach Use Case IT, Security, Datenschutz und betroffene Fachrollen.
Über eine vorab definierte Baseline, etwa Durchlaufzeit, Qualitätsquote, Review-Aufwand, Kosten, Eskalationen oder Verfügbarkeit. Die Messgrößen hängen vom Arbeitsproblem ab.
Beschreiben Sie den Prozess. Wir klären, ob Reifwerk, ein enger Pilot oder zuerst Grundlagenarbeit sinnvoll ist.
Ein AI Impuls schafft gemeinsames Verständnis. Im Use Case Lab entwickelt und priorisiert das Team erste Kandidaten. Das Agentic Lab ermöglicht praktische Erprobung. Reifwerk prüft anschließend, ob Prozess, Daten, Zugriffe, Governance und wirtschaftlicher Nutzen für einen kontrollierten Pilot ausreichen.
Workshops & Labs ansehenNein. Ein konkretes Arbeitsproblem reicht als Ausgangspunkt. Workshops sind sinnvoll, wenn zuerst gemeinsames Verständnis, eine breitere Use-Case-Sammlung oder praktische Erfahrung aufgebaut werden soll.